Ich wär’ so gern ein Bus….
Oder zumindest Boot auf einem Fluss
Ich stünd‘ nicht stundenlang mehr
Im brasilianischen Feierabendverkehr
Oder zumindest Boot auf einem Fluss
Ich stünd‘ nicht stundenlang mehr
Im brasilianischen Feierabendverkehr
Im März 2010 wurde der OTTO-Chor „The Ottoneans“ gegründet. Wer Musik im Blut und Lust hat gemeinsam mit anderen Mitarbeitern sein Taktgefühl zu beweisen, ist hier richtig. Eine Schnupperstunde?- Klar! Gestartet wird mit einem Stimmentraining. Sehr effektiv aber der Lachfaktor ist übertrieben hoch.
Durch den Raum hüpfen und lustige Geräusche mit dem Mund machen, wie man sie aus Kinderzeiten kennt oder Gähnen als hätte man vier Tage nicht geschlafen? Töne wegschmeißen? Schreien? All das dient rein der Entspannung der Gesichtsmuskeln.
Wenn Winter doch nur überall so wäre wie in Brasilien. Es könnte mir wahrlich schlechter gehen. Seit letzer Woche Montag bin ich nun gemeinsam mit Louisa, Kommilitonin und ebenfalls duale Studentin bei OTTO, im Land des Karnevals, genauer gesagt in Blumenau, im Bundesstaat Santa Catarina und werde hier noch bis Mitte Juli im Zuge eines Auslandseinsatzes tätig sein. Ein erster Statusbericht…
Ich erinnere mich noch ganz genau an meinen Girls & Boys Day vor gut 10 Jahren. Ich war mit meiner damaligen besten Freundin im Büro ihres Vaters. Dieser arbeitete in einer Behörde in Hamburg. Ich war total beeindruckt von dem großen Bürogebäude und den vielen Räumen, Schreibtischen und Menschen, die in diesem Gebäude arbeiteten.
83 Mädchen und Jungen bei OTTO
”Die besten Partys finden bekanntlich in der Küche statt”. Mit diesen Worten eröffnete Frauke Wengerowski aus dem Personalmarketing am vergangenen Donnerstag die Küchenparty 2013. Ein Teil der Zukunftsstürmer des kommenden Jahrgangs (2013) sicherten sich erste Einblicke in die Welt bei und mit OTTO. In der Küche des OTTO-Restaurants trafen dann am Abend zahlreiche zukünftige Azubis und Duale Studenten auf, Praktikanten, das Ausbildungsteam, das Personalmarketing, das Recruitment und Altazubis, wie Jessi und mich.
Wie die Überschrift schon erahnen lässt, wird dies mein zweiter Post über ein paar besondere Erlebnisse meiner Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau. Dies heißt aber gleichzeitig auch, dass ich mich nun schon im zweiten Lehrjahr befinde und das Ausbildungsende leider in gar nicht so weiter Ferne liegt.
Nichts desto trotz findet Ihr hier rückblickend ein paar absolute Highlights (Teil 1 gibt’s hier), die mal wieder gar nicht so leicht auszuwählen waren und die Tage bei OTTO so schnell verstreichen lassen…
“Gefunden auf otto.de” lautet der Slogan der neuen OTTO-Werbekampagne, die momentan über die Fernsehbildschirme der Nation läuft. In drei Spots präsentiert darin jeweils eine hübsche junge Dame die Mode des kommenden Sommers. Sie zeichnen sich dabei durch seltsam bis durchgeknalltes Verhalten, aber vorrangig neue Mode aus, was zeigt: OTTO kann jung, frech und überraschend. Aber laut muss es dabei nicht werden.
„Wie gehst du damit um, wenn du in der Berufsschule auf dein Alter angesprochen werden solltest?“ – Mit dieser Frage nahm mein Bewerbungsgespräch im November 2011 so langsam sein Ende. Der Tag verlief gut. Ich war entspannt – wie eigentlich immer – souverän und somit einfach nur ich. Diese Frage allerdings, brachte einen Teil in mir kurz zum stocken.
Hallo. Ich heiße Sascha, bin Auszubildender zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) bei OTTO und ich bin 28.
Letztes Jahr im April waren sechs OTTO-Azubis bei einem zweiwöchigen Projektmanagementseminar auf der Nordseeinsel Juist. Dort führten sie eine Wirtschaftssimulation durch, unter anderem mit Azubis von Airbus. So entstand ein Kontakt, der auch über das Seminar hinaus hielt und 40 OTTO-Azubis eine Exkursion zum Airbus-Betriebsgelände ermöglichte.
Am 5.3. ging es los vom OTTO-Gelände in Bramfeld quer durch Hamburg zum Airbus-Gelände auf Finkenwerder.
Jessi und ich waren für den Azubiblog dabei und staunten schon in der U-Bahn nicht schlecht, als wir uns die beeindruckenden Fakten zu Airbus im Hamburger Abendblatt durchlasen:
Die Sonne steht hoch in Port Harcourt, es ist Mittagszeit in der nigerianischen Hauptstadt des Bundesstaates Rivers. Anna Sadé sitzt auf einem alten Schaukelstuhl, vor sich eine Decke auf der mehrere Tücher ausgebreitet liegen. Sie ist 31 Jahre alt, hat vier Kinder und ist seit 15 Jahren verheiratet. Ihr Mann Michael ist Polizist, er verdient im Monat knapp 13.000 Naira, was etwa 60€ entspricht.