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	<title>Otto - Azubi Blog</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>In einem Land, wo stets die Sonne scheint- zweite Halbzeit, Spanien</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis im Ausland]]></category>
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		<description><![CDATA[Lieber spät als nie. Seit zwei Monaten weile ich nun schon wieder unter den Hamburgern, doch wie ich in meinem letzten Blogpost über das Verkürzen meiner Ausbildung schon erwähnte, fehlte mir aufgrund der Abschlussprüfungen ein wenig die Zeit. Doch es ist nie zu spät um von dem zweiten und letzten Teil eines grandiosen Auslandseinsatzes zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3703" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Banane.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-medium wp-image-3703" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Banane-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn einem die Sonne zu viel auf den Kopf schien...</p></div>
<p>Lieber spät als nie. Seit zwei Monaten weile ich nun schon wieder unter den Hamburgern, doch wie ich in meinem letzten Blogpost über das Verkürzen meiner Ausbildung schon erwähnte, fehlte mir aufgrund der Abschlussprüfungen ein wenig die Zeit. Doch es ist nie zu spät um von dem zweiten und letzten Teil eines grandiosen Auslandseinsatzes zu berichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3><span id="more-3698"></span></h3>
<h3></h3>
<h3>Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.</h3>
<p>Was geschah in den nächsten vier Wochen im Büro oder wo ich sonst noch Arbeitsplatz technisch unterwegs war?</p>
<div id="attachment_3704" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Spaßfaktor-Lager.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3704" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Spaßfaktor-Lager-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Spaßfaktor: Lager</p></div>
<p>Tatsächlich war ich erstaunt darüber, zum Ende hin immer weniger im Büro gewesen zu sein. Die Freitage wurden richtig sportlich, wenn Marlene und ich Stunden im Lager verbrachten und die immer mehr werdenden Kartons der zu prüfenden Ware vorgesetzt bekamen. Wir freuten uns beide eigentlich darüber, das Büro auch mal verlassen zu können, doch freitags sahen wir es in der Regel überhaupt nicht mehr. An diesen Tagen wusste man, was man getan hat. Der Spaßfaktor- und das muss ich wirklich sagen- kam dabei jedoch nie zu kurz. Ich amüsierte mich köstlich über die sich immer wiederholenden, kleinen Ereignisse, wenn beispielsweise die zwei Lagerangestellten, die auch noch beide &#8220;Paco&#8221; hießen, in unseren Raum traten und Marlene sie mit immer gleicher Tonlage und Freude in der Stimme mit &#8220;Aaaay, Pacito!&#8221; begrüßte. Oder wenn so manches Mal jene beiden ihre Siesta auf Pappkartons mitten auf dem Boden abhielten, als wir ausnahmsweise mal während der Siesta zu kontrollieren begannen.</p>
<p>Ansonsten besichtigte ich noch einige Schuhfabriken. Sowohl eine ganz kleine mit nur fünf Angestellten, als auch eine größere. Es ist schon heftig, welchem Lärm und Geruch von Kleber die Mitarbeiter den ganzen Tag ausgesetzt sind. Doch für die Mitarbeiter kein Problem (mehr), erfuhr ich nachdem ich mich erkundigte.</p>
<h3>Der &#8220;Horrorschuh&#8221;</h3>
<p>Letztlich muss ich einmal von einem an sich völlig banalen Schuh berichten: Normalerweise prüfen wir die Ware und wenn es denn Mängel gab, wurde dies auf den Dokumenten vermerkt und die Schuhe natürlich zurück geschickt. Beim nächsten Mal war der Fehler dann behoben und die Schuhe konnten zum Kunden nach Deutschland geschickt werden. Ende gut, alles gut. Nicht aber bei diesem besagten Schuh. Es war immer das gleiche Modell, das wieder und wieder den gleichen Fehler hatte. Die Farbtöne waren zu unterschiedlich oder die Form ungleich. Marlene machte sich schon lustig darüber, dass dieser Schuh mich bis nach Deutschland verfolgen werde. Und sie behielt Recht! Es ging sogar so weit, dass wir selbst zum Fabrikanten fuhren um ihm die markanten Fehler anhand von Stichtproben zu zeigen. Doch nicht nur einmal. Es war schon höchst unangenehm, wenn wir wieder einmal dort klingelten und dessen Büro betraten. Schon als sie Marlene und mich mit den Kartons unter&#8217;m Arm verstaut sahen, wussten sie, es war wieder was mit dem Schuh. Tatsächlich hat sich dies bis zu meiner Abreise nicht geklärt. Und nun muss sie sich ganz alleine damit herumschlagen. <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Die Wirtschaftskrise</h3>
<p>Bei meinem Bericht möchte ich natürlich nicht die aktuellen Probleme des Landes außer Acht lassen, die ich dort sehr wohl verspürte. Seien es regelmäßige Demonstrationen, die ich selbst von meinem Zimmer aus hörte, diverse Gespräche mit meinen Arbeitskollegen, die mir z.B. erklärten, dass ledige, kinderlose Menschen keinerlei Leistungen bei Arbeitslosigkeit vom Staat zu erwarten haben und auch wurde das Bedauern darüber deutlich, dass die Spanier privat einfach nie gespart, sondern über ihre Verhältnisse hinaus gelebt haben sollen. Dies ist eine gewagte These, doch es war spannend, die Blickwinkel der betroffenen Menschen einmal innezuhalten.</p>
<p>Des Weiteren standen- soweit das Auge reichte- Wohnung leer, sie waren alle zu verkaufen oder vermieten. Gemischte Gefühle begleiteten mich die ganze Zeit. Zum Einen hatte ich einen wundervollen Aufenthalt, zum Anderen war ich mitten drin; in dem EU-Land mit der höchsten Arbeitslosigkeit (derweil ca. 24 %) und fortschreitenden Krise&#8230;</p>
<h3>Überraschung!</h3>
<div id="attachment_3706" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Der-erste-Tag.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3706" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Der-erste-Tag-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der erste Abend mit dem Überraschungsbesuch</p></div>
<p>Stichwort: Freizeit. Diese gestaltete sich so unfassbar anders, als ich anfangs anzunehmen vermochte. Freunde von mir aus Deutschland verübten die wohl rührendsten Attentate auf mich; immer und immer wieder standen diese plötzlich vor meiner Haus- oder Arbeitstür! Bei einigen war es zunächst geplant, dass sie mir einen Besuch abstatteten, jedoch erhielt ich von jedem Einzelnen sehr glaubwürdige Absagen. Die Wahrheit ist, dass sie alle alles gemeinsam seit Januar planten und ihre Überraschung ist ihnen wirklich vollkommen gelungen. <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So kam es z.B. , dass ich mit meiner französischen Mitbewohnerin gerade in meinem Zimmer stand und klönte, als es das erste Mal klingelte und ich mit herunter geklappter Kinnlade die ersten drei Verrückten an meiner Tür empfang. Unter ihnen weilten u.a. David und Sören, beides OTTOnen und Blogger hier im Azubiblog! Oder mehr oder weniger im Ruhestand. Am nächsten Tag folgte eine weitere Freundin, die sich im Einkaufszentrum von hinten anschlich.</p>
<div id="attachment_3710" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Im-Meer.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3710" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Im-Meer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Anfang März in Alicante</p></div>
<p>Und als ob das noch nicht reichte, dauerte es gerade einmal eine Woche, bis der nächste Überraschungsbesuch mich zusammen mit meinem Freund (dieser Besuch war geplant) von der Arbeit abholte. Tatsächlich war ich von nun an nur noch die letzten fünf Tage meines Aufenthaltes &#8220;alleine&#8221;.</p>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3>In über 1.000 m Höhe, im Meer, in Pubs oder zu Haus beim gemeinsamen Kochen&#8230;</h3>
<p>&#8230; das machte meinen Feierabend, meine Wochenenden oder meine zwei Urlaubstage aus. Natürlich mieteten wir in der großen Truppe die ganze Zeit ein Auto, wodurch uns wunderschöne Touren erst möglich waren. So landeten wir noch zwei Mal in den Bergen, umgeben von Oliven und Kirschblüten sowie Rosmarin und jeder Menge Nebel, wir legten uns einfach in die Wildnis und lauschten dem Wind, der unten durch&#8217;s Tal bließ. Oder aber wir wanderten in Alicante die umliegenden &#8220;Berge&#8221; hinauf, nachdem wir den ganzen Tag am Strand und sogar schon im Meer verbrachten. Nach wie vor war das Wasser kalt, aber die Außentemperatur nahm zu, so dass es sehr erfrischend war.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_3707" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Alicante-erkunden.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3707" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Alicante-erkunden-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Alicante Sightseeing</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3708" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Berge.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3708" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Berge-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mitten in der Wildnis</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3709" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Lecker-Kochen.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3709" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Lecker-Kochen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">lecker kochen</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da die Hamburger sich zusammen ein Appartment teilten, verbrachten wir dort auch viel Zeit, in dem wir z.B. zusammen leckere Garnelen in Zitrone und Olivenöl mit Couscous und Salat zubereiteten. Natürlich gingen wir auch mal essen um beispielsweise die typisch und unglaublich leckere Paella zu probieren. Oder aber ich fuhr mit ihnen und der Tram (Straßenbahn) nach Altea, einem reichen Weltkulturerbe Spaniens. Es ist eine hübsche und unfassbar gemütliche Stadt, gelegen auf einem Berg mit Aussicht auf das Meer. Der einzige Haken: Hin und zurück verbrachten wir tatsächlich vier Stunden in der butschernden Tram, während wir uns nur zwei Stunden dort aufhielten.</p>
<p>Doch irgendwann hieß es dann:</p>
<h3>Abschiednehmen</h3>
<div id="attachment_3713" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Feierabendbierchen.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3713" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Feierabendbierchen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Abschiedsbierchen</p></div>
<p>Der Besuch aus Deutschland, der für turbulente, schöne und lustige Zeiten sorgte, war weg, meine französische Mitbewohnerin, Solenn, mit der ich zum Schluß viel unternahm, war bereits zurück in Frankreich und nach und nach schaute ich mir weinerlich den Wetterbericht von Hamburg an. Die letzte Woche war angebrochen, im Büro wurde immer wieder erwähnt, wie schnell die acht Wochen doch vergingen. Es kam der Freitag. Natürlich hatten Marlene und ich hier so viel zu tun wie nie zuvor, man konnte sich vor lauter Kartons im Lager kaum bewegen, die Füße qualmten, der Abschied von den Kollegen passierte auf den letzten Drücker. Immerhin, ich hatte wirklich schon Angst, sie gar nicht mehr zu sehen. Zu meiner Freude knipste ich noch via Selbstauslöser ein sehr schönes Gruppenfoto und nach einigen Umarmungen und noch einem Kaffee mit Marlene in einem Lokal direkt neben der Gleisen der Tram war auch schon der Abend angebrochen. Samstag verbrachte ich von morgens bis</p>
<div id="attachment_3714" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Teamfoto.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3714" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Teamfoto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Teamfoto</p></div>
<p>abends auschließlich am Strand, holte mir noch den fettesten, letzten Sonnenbrand und am späten Abend hieß es dann packen für mich. Ich genoss ein letztes spanisches &#8220;Estrella&#8221; (kommt eigentlich aus den Niederlanden) und einen letzten</p>
<p>Blick auf Alicantes Straßen von meinem Balkon aus. Sonntag in der Früh dann der entgültige Schock: Raus aus der warmen Sonne, rein ins Flugzeug, beim Start noch ein letztes Mal die Berge ansehen und genießen und nach knapp drei Stunden durch eine scheinbar kilometerdicke Wolkendecke hinein ins kalte Hamburg. Und tatsächlich: Dies ist nun zwei Monate her, letzte Woche schrieb ich bereits meine vier Abschlussprüfungen und heute ist mein zweiter Arbeitstag wieder bei OTTO. Nach vier Monaten. Wahnsinn, wie die Zeit rennt&#8230;. <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Und nun noch weitere Fotos&#8230;</h3>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_3717" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Ab-ins-Meer.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3717" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Ab-ins-Meer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ab ins 14 Grad kalte Mittelmeer</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3718" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Altea.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3718" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Altea-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Weltkulturerbe, Altea</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3719" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/auf-der-Burg.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3719" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/auf-der-Burg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">der höchste Punkt Alicantes</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_3720" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Auto.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3720" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Auto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">interessante Konstruktionen</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3721" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Berge-Sonne.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3721" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Berge-Sonne-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Naturwahnsinn, der begeistert</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3723" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Berge_Orangen.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3723" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Berge_Orangen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">überall Orangenbäume</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_3724" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Bergliebhaber.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3724" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Bergliebhaber-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern macht verrückt</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3725" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Bierchen-in-den-Bergen.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3725" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Bierchen-in-den-Bergen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">kurze Pause</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3726" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/dancing.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3726" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/dancing-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">nix los auf den Straßen...</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_3727" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Die-Altstadt.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3727" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Die-Altstadt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">In der Altstadt</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3728" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Ergebnis-von-Wanderungen.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3728" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Ergebnis-von-Wanderungen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wandern bringt Spaß!</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3729" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Farbkontraste-2.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3729" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Farbkontraste-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">schönes Licht</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_3733" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/into-the-wild.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3733" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/into-the-wild-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Picknick-Ausflug mit reichlich Proviant</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3734" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Kaffee-vor-der-Bahn.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3734" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Kaffee-vor-der-Bahn-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kaffeetrinken neben den Gleisen der Tram</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3735" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Kontraste-1.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3735" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Kontraste-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">erstaunliche Farbkontraste in 1.000 m Höhe</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_3736" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Nacht.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3736" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Nacht-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">kurz vor Sonnenuntergang</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3737" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/schiefer-Baum.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3737" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/schiefer-Baum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">schiefe Bäume</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3738" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Sonnenuntergang.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3738" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Sonnenuntergang-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">traumhafte Sonnenuntergänge</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p><div id="attachment_3739" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Strand-Abenddämmerung.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3739" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Strand-Abenddämmerung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Stein- Strände &amp; typischer Sonnenuntergang</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3732" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Hühner-auf-der-Stange.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3732" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Hühner-auf-der-Stange-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">wie die Hühner auf der Stange den Ausblick genießen</p></div></td>
<td>
<p><div id="attachment_3731" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/gemütliches-Café.jpg" rel="lightbox[3698]"><img class="size-thumbnail wp-image-3731" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/gemütliches-Café-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Franzosen und Deutsche treffen aufeinander</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
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		<title>Auslandseinsatz in Hongkong</title>
		<link>http://ottoazubiblog.de/index.php/2012/05/duales-studium/praxiseinsatz-in-hongkong-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes-OTTO International]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit sechs Wochen bin ich nun im Auslandseinsatz in Hongkong. Wohlgemerkt im Auslandseinsatz und nicht im Urlaub, d.h. die Wochentage verbringe ich im Großraumbüro meistens am Computer zur Mittagszeit beim Essen mit den Kollegen Genauso läuft das doch auch in Hamburg? In der Tat weist der Arbeitsalltag noch die meisten Parallelen zum Hamburger Leben auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3683" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCN63241.jpg" rel="lightbox[3678]"><img class="size-medium wp-image-3683" title="Im Büro" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCN63241-300x239.jpg" alt="22. Stock des Hongkonger Büros" width="300" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeitsplatz ähnlich, Aussicht besser</p></div>
<p>Seit sechs Wochen bin ich nun im Auslandseinsatz in Hongkong. Wohlgemerkt im Auslandseinsatz und nicht im Urlaub, d.h. die Wochentage verbringe ich</p>
<ul>
<li>im Großraumbüro</li>
<li>meistens am Computer</li>
<li>zur Mittagszeit beim Essen mit den Kollegen</li>
</ul>
<p>Genauso läuft das doch auch in Hamburg? In der Tat weist der Arbeitsalltag noch die meisten Parallelen zum Hamburger Leben auf.<br />
Deshalb zunächst ein Bericht über die Arbeit in Hongkong, bevor es im Folgepost über das abwechslungs- und konstrastreiche Hongkong nach Feierabend und am Wochenende geht.</p>
<p><span id="more-3678"></span></p>
<p>Dass OTTO seinen Auszubildenden und dualen Studenten die Möglichkeit gibt, sich für einen Auslandseinsatz zu bewerben, dürfte durch die Berichte von <a title="Hannes" href="http://ottoazubiblog.de/index.php/2012/04/duales-studium/guten-tag-wo-solls-denn-hingehn/" target="_blank">Hannes</a>, <a title="Isi" href="http://ottoazubiblog.de/index.php/2012/01/ausbildung/viva-la-espana/" target="_blank">Isi</a>, <a title="Francesca" href="http://ottoazubiblog.de/index.php/2011/08/ausbildung/shanghai-skyline-auslandseinatz-chinesische-mauer-verbotene-stadt-otto-azubi/" target="_blank">Francesca</a> und <a title="Giordano" href="http://ottoazubiblog.de/index.php/2010/06/ausbildung/auslandseinsatz-shanghai/" target="_blank">Giordano </a>bekannt sein. Nachdem ich mein Auslandssemester in Europa verbracht habe, wollte ich für den Auslandseinsatz weiter weg und Asien stand ganz oben auf meiner Wunschliste. Umso erfreuter war ich, als auch ich die Zusage für einen Auslandseinsatz bei <a title="Hermes-OTTO International" href="https://www.hermesworld.com/de/ueber_uns/hermes_unternehmensgruppe/otto_international_gmbh/otto-international-gmbh.html" target="_blank">Hermes-OTTO International</a> in Hongkong erhielt. Hongkong war deshalb für mich am interessantesten, weil hier der Großteil der IT von Hermes-OTTO International sitzt.</p>
<p>Wie in der Einleitung angedeutet, findet man im Arbeitsalltag auch die meisten Gemeinsamkeiten zwischen dem Leben in Hamburg und in Hongkong. Denn wie in Hamburg sitze ich auch hier in einem Großraumbüro, bin ich in einem IT-Team eingesetzt und arbeite an einem IT-Projekt mit.</p>
<p>Aber so schnell man seinen Standort auch vergisst, wenn man in die Arbeit am PC vertieft ist, so schnell wird man sich dessen wieder bewusst: Ein Blick aus dem Panoramafenster des in der 22. Etage gelegenen Büros genügt, diese Aussicht wird einem in der Hamburger Firmenzentrale nicht geboten <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3689" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0031.jpg" rel="lightbox[3678]"><img class="size-medium wp-image-3689" title="Ausblick" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0031-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick</p></div>
<p>Doch auch das noch so auf den PC fixierte, niemals aus dem Fenster guckende Arbeitstier kann sich spätestens in der Mittagspause nicht seiner Umgebung entziehen: Fällt die Wahl in Hamburg auf eine der Kantinen (wir berichteten) oder eines der wenigen umliegenden Restaurants, eröffnen sich in Hongkong täglich zur Mittagszeit neue kulinarische Welten. In den etwa 100 Restaurants, die sich innerhalb von 5 Minuten zu Fuß erreichen lassen, kann man zwischen etlichen asiatischen Küchen wählen, von lokaler Küche über japanisch, koreanisch, indisch, vietnamesisch, thailändisch, malayisch&#8230; Zu einem äußerst günstigen Preis wohlgemerkt, im Schnitt bezahlt man für ein Mittagsmenü 3 Euro inkl. Getränk.</p>
<div id="attachment_3685" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/mittagessen.jpg" rel="lightbox[3678]"><img class="size-medium wp-image-3685 " title="Mittagessen" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Photo-23.04.12-13-28-46-300x193.jpg" alt="chinesisches Mittagessen" width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Hongkong-Küche</p></div>
<p>Und benötigt man mal einen Tag Auszeit vom Essen mit Stäbchen, komplettieren Lieferdienste und &#8220;westliche&#8221; Restaurants die Auswahl.</p>
<div id="attachment_3686" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCN5021.jpg" rel="lightbox[3678]"><img class="size-medium wp-image-3686" title="Cross Harbour Tunnel" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCN5021-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Cross Harbour Tunnel, am späteren Abend etwas leerer</p></div>
<p>Ein weiterer Unterschied sind die Arbeitszeiten: Während in Hamburg das Gleitzeitsystem angewendet wird, ist die Arbeitszeit hier von Montag bis Freitag fix von 9-18 Uhr. Das beeinflusst dementsprechent die Anreise zur Arbeit: Ist man spät dran, nimmt man in Hamburg halt eine Bahn später. Hier zeigt sich schnell Nervosität, wenn der Bus sich mal wieder eine gefühlte Ewigkeit durch den überfüllten Cross-Harbour-Tunnel quält und der pünktliche Arbeitsbeginn gefährdet ist. Trotzdem sollte man sich auf den 500 Metern zwischen Bushaltestelle und Büro nicht zu sehr verausgaben, denn bei den morgendlichen 30 Grad gerät man nämlich schon genug ins Schwitzen. Wenn man sich zusätzlich beeilt, ist der Temperaturunterschied beim Betreten des Büros noch unangenehmer: Die Klimaanlage sorgt für übertrieben kühle 18 Grad, sodass sich viele Kollegen sogar einen Pullover mit zur Arbeit nehmen&#8230;</p>
<p>Wenn man dann im Büro angekommen ist, wenn der erste Kaffee gekocht und der PC hochgefahren ist, sind die Unterschiede wie gesagt gering. An die Arbeitssprache Englisch gewöhnt man sich in kurzer Zeit, genau wie an die untereinander Kantonesisch sprechenden Nachbarn. Und ist man erst einmal in der Arbeit vertieft &#8211; z.B. in der Java-Anwendungsentwicklung, wo ich derzeit eingesetzt bin &#8211; ist die Umgebung schnell vergessen. Zumindest bis zur Mittagspause.<br />
Oder bis zum Feierabend, wenn es im Bus durch den Pendlerverkehr zurück nach Hongkong Island geht und noch ein paar Stunden Freizeit bleiben. Und ist die Arbeitswoche rum, zeigt Hongkong am Wochende so richtig, was es abseits von überfüllten Straßen, schlechter Luft, tropischer Hitze und Klimaanlagenkälte zu bieten hat!</p>
<p>Mehr über das Freizeitleben in Hongkong dann im nächsten Post <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Gastbeitrag Atilla Wohllebe: Der HSH Nordbank Run, mein Lauftraining und Ich</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tjorven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen bei Otto]]></category>

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		<description><![CDATA[“Eigentlich habe ich schlecht geschlafen. Ich war ja auch die letzten zwei Wochen krank. Hatte gar nicht so recht die Zeit zum Trainieren. Ist ja auch alles so stressig momentan. Wie soll ich da zeitlich auch noch das Training schaffen? Hat ja auch geregnet. Das wird heute eh nichts. Ich spüre das schon.”So oder so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/hsh_nordbank-run.jpg" rel="lightbox[3667]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3531" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/hsh_nordbank-run-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>“Eigentlich habe ich schlecht geschlafen. Ich war ja auch die letzten zwei Wochen krank. Hatte gar nicht so recht die Zeit zum Trainieren. Ist ja auch alles so stressig momentan. Wie soll ich da zeitlich auch noch das Training schaffen? Hat ja auch geregnet. Das wird heute eh nichts. Ich spüre das schon.”<span id="more-3667"></span>So oder so ähnliche klingen die meisten Leute, wenn sie etwa vor einem Marathon oder einem Radrennen an der Startlinie stehen und sich plötzlich ganz unsicher sind, ob das Training wirklich so effektiv war und ob der zwei Meter große, muskulöse und braun gebrannte Typ neben Ihnen nicht doch etwas schneller ist als gedacht.  Das große Wehklagen ist eigentlich rein prophylaktischer Natur, nur so für den Fall, dass man wirklich nicht im vordersten Drittel landet. Dann hat man ein Argument. Genau wie ich, nur, dass ich noch nicht mal an der Startlinie stand, sondern immer wieder neue Ausreden finde, um gar nicht erst mit dem Training beginnen zu müssen. Ich würde ja gerne mal einen Triathlon bewältigen, doch immer wieder hält mich eine ganz bestimmte Disziplin ab&#8230;</p>
<p>Laufen, Schwimmen und Radfahren, das ist Triathlon. Die Jedermann-Distanz zum Beispiel beträgt 0,75km Schwimmen, 20km Rennrad fahren und 5km Laufen. Das wäre ja mal ein Anfang. Ich würde auch locker die olympische Distanz schaffen, doppelt so lang, wäre da nicht&#8230;</p>
<p>&#8230;ja, wäre da nicht die Lauferei. Ich bin ein guter Schwimmer und auch auf dem Rennrad recht fit. Wenn ich am Wochenende privat vor mich hin trainiere, sind 2,5km im Becken und 40km auf dem Rad kein Problem. Aber beim Laufen hört es bei mir einfach auf. Wenn ich hier bei OTTO in der <a href="http://de-de.facebook.com/TKFitnessLounge">TK-Fitness-Lounge </a> bin, falle ich nach zwei Kilometern einfach vom Laufband. Woran das liegt, weiß ich leider nicht so richtig &#8211; ich vermute, es ist ganz einfach die mangelnde Motivation und das Wissen, jetzt zwei Kilometer gelaufen zu sein und zu meinen, damit dann genug getan zu haben. Doch OTTO sei Dank habe ich nun endlich zwei Gründe, weshalb ich trainieren muss.</p>
<p>Erstens will ich gerne den <a href="http://www.hsh-nordbank-run.de/">HSH Nordbank Run</a> mitlaufen. Auf vier Kilometern durch die Hafencity starten etwa 400 OTTOnen am 16. Juni und werden damit OTTO wieder gut vertreten. Das scheint mir zumindestens ein Anfang zu sein. Das will ich auch! Deshalb habe ich mich vorhin auch direkt mal (&#8230; nach Ablauf der Frist, ich hoffe, es klappt trotzdem noch&#8230;) angemeldet. Zweitens, und das ist der eigentlich der wichtigere Grund, hat mich Tjorven gefragt, ob ich nicht mal einen Gastbeitrag schreiben will. Dieser Beitrag ist somit quasi der Zwang, dieses Ziel auch weiter zu verfolgen.</p>
<p>Also gut, jetzt ist es also niedergeschrieben, jetzt muss ich ran. Morgen werde ich Joggen gehen, das erste Mal in meinem Leben alleine. Mit zwanzig Jahren „Lebenserfahrung“ habe ich es bisher genau zwei Mal geschafft, in einer kleinen Gruppe Laufen zu gehen. In der Schule habe ich mich fast immer gedrückt.</p>
<p>Meine Route ist abgesteckt. 5,6 Kilometer irgendwo in Schleswig-Holstein sollen es für den Anfang sein, sagt Google Maps. Die Strecke läuft sogar meine kleine Schwester. Der Ehrgeiz packt mich.</p>
<p><em>To be continued&#8230;</em></p>
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		<title>Ein Haus voller Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen bei Otto]]></category>
		<category><![CDATA[aktiv.net]]></category>
		<category><![CDATA[c5]]></category>
		<category><![CDATA[cooperation5]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostudio]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zukunftstag bei OTTO Ich kann mich noch sehr gut an die Girls Days zu meiner Schulzeit erinnern. Endlich ein Tag ohne das stundenlange Rumsitzen auf den unbequemen Stühlen, ohne die Lehrer, ohne das triste grau der Schulfassade…. Damals durften nur die Mädchen an diesem einen Tag in das Berufsleben schnuppern und sich ein Bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Zukunftstag bei OTTO</h3>
<div id="attachment_3647" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1110.jpg" rel="lightbox[3636]"><img class="size-medium wp-image-3647" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1110-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die komplette Rasselbande</p></div>
<p>Ich kann mich noch sehr gut an die Girls Days zu meiner Schulzeit erinnern. Endlich ein Tag ohne das stundenlange Rumsitzen auf den unbequemen Stühlen, ohne die Lehrer, ohne das triste grau der Schulfassade…. Damals durften nur die Mädchen an diesem einen Tag in das Berufsleben schnuppern und sich ein Bild von der Arbeit ihrer Verwandten machen. Das eine Jahr war ich mit meiner Mutter in einer Spedition. Import, Export, Buchhaltung, Reedereien…besonders viel konnte ich mit diesen Begriffen zwar nicht anfangen, aber ich habe ein authentisches Gefühl für den Arbeitsplatz meiner Mutter gewonnen und erfreute mich einfach daran ihr über die Schulter schauen zu dürfen. Ein oder zwei Jahre später  verschlug es mich zur Polizei. Die Motorradstaffel führte ihre Kunststückchen vor, man durfte den Wasserwerfer ausprobieren und mit viel Show und Charme gab es an den Ständen viel Interessantes und Wissenswertes zu entdecken.</p>
<p>Eindeutig hat dieser Tag an Wichtigkeit gewonnen, denn die Unternehmen setzten immer mehr auf die Interessen der Kinder und man könnte sogar sagen die Rekrutierung zukünftiger Mitarbeiter setzt schon genau hier an. Das konnte ich nicht nur im Laufe meiner eigenen Schulzeit erleben.</p>
<p><span id="more-3636"></span></p>
<p>Der Mädchen- und Jungen-Zukunftstag, wie er heutzutage so schön heißt, wird auch bei OTTO sehr großgeschrieben.</p>
<div id="attachment_3650" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1067.jpg" rel="lightbox[3636]"><img class="size-medium wp-image-3650 " src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1067-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">So sehen Gewinner aus!</p></div>
<p>Wie schon im vorherigem Jahr, wurde der Tag von der Juniorenfirma Cooperation5 konzipiert, organisiert und durchgeführt.</p>
<p>Um 9:00 Uhr Treffen im Hauptgebäude hieß es also für viele Jungen und Mädchen am 26.04., als sie von ihren Eltern, Großeltern oder engen Bekannten mit zu OTTO genommen wurden.</p>
<p>Zum Auftakt wurden die Kinder in drei Gruppen aufgeteilt, in denen sie dann den restlichen Tag verblieben. Nach einer kurzen Begrüßung und dem groben Ablaufplan konnte es auch schon los gehen.</p>
<p>Es begann mit einer Rallye über das OTTO-Gelände, mit den besonderen Stationen: das Fotostudio, die Fitnesslounge des aktiv.net und dem Forum.  Ich schloss mich einer der Gruppen an, um alles einmal mitzuerleben und mir von den Reaktionen der Kinder auf die einzelnen Stationen ein Bild zu machen.</p>
<div id="attachment_3649" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0878.jpg" rel="lightbox[3636]"><img class="size-medium wp-image-3649" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0878-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Glücksrad drehen</p></div>
<p>Vor dem Forum waren Informationsstände zu den Ausbildungsberufen, der Juniorenfirma Cooperation5 und AsiN (Auszubildende suchen Ihre Nachfolger) aufgebaut, an denen sich die Kinder informieren und den Rallye-Fragebogen mit allgemeinen Fragen zu den Ausbildungsberufen ausfüllen konnten.  Die Rallye war Teil eines Gewinnspiels, das am Ende der Veranstaltung aufgelöst wurde.  Von Stand zu Stand hatte ich das Gefühl, dass die Kinder immer mehr aufblühten und sich wirklich intensiv mit den Themen rund um die OTTO-Ausbildung beschäftigten. Ihnen blieb allerdings auch nichts anderes übrig, da die Antworten des Fragebogens nur schwer aus den Auszubildenden, die die Stände betreut haben raus zu kitzeln war.</p>
<p>Am Stand von Cooperation5 gab es ein Glücksrad bei dem man Schlüsselbänder, Wasserbälle und weitere kleine Give-Aways gewinnen konnten. Besonders die Wasserbälle waren sehr begehrt und so war es kein Wunder, dass sich das Forum am Ende in ein Meer aus bunten Bällen verwandelte, als alle Gruppen wieder zusammen kamen <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Fotostudio gab es einen kleinen Rundgang durch die Shooting-Räume, dem „Reich der Stylisten“ und dem Bügelraum. Hier haben sich schon einige als potentielle Nachwuchsfotografen erwiesen. Besonders die Mädels konnten ihre Kameras kaum ungezückt lassen.</p>
<div id="attachment_3651" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1005.jpg" rel="lightbox[3636]"><img class="size-medium wp-image-3651" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1005-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Alle waren sehr engagiert.</p></div>
<p>Das Fitnessstudio war für alle das Spannendste. Jeder durfte die Geräte ausprobieren und  in kleinen Grüppchen zu drei bis vier  Personen musste herausgefunden werden welche Muskeln an welchem Gerät trainiert werden. Außerdem hatten sie die Aufgabe eigenständig auf Entdeckungstour zu gehen und Fragen wie: Wie viele Fahrräder gibt es? Welche Kurse werden angeboten? Welche Unternehmen unterstützen das aktiv.net? usw.  zu lösen.</p>
<p>Es war wirklich schön zu sehen, mit wie viel Elan und Begeisterung die Kinder bei der Sache waren.</p>
<p>Wer weiß? Vielleicht sieht OTTO den einen oder anderen wieder <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>OTTO Duali-Dinner die Erste</title>
		<link>http://ottoazubiblog.de/index.php/2012/05/duales-studium/otto-duali-dinner-die-erste/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 06:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tjorven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Offtopic]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiefkühlpizza, Dosenravioli, Tütensuppen. An Feiertagen Rührei mit Speck und sonst wird bestellt. So oder so ähnlich ist das Klischee des typischen Studenten. Aufgeschmissen ohne Mama, bedient er sich der Fertigprodukte und Lieferservices dieser Welt, immer bewaffnet mit Dosenöffner und Pizzaroller. Das OTTO Duali-Dinner beweist nun das Gegenteil. Aber lest selbst. Egal zu welcher Uhrzeit, egal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Duali-Dinner.jpg" rel="lightbox[3615]"><img class="alignleft  wp-image-3619" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Duali-Dinner-300x300.jpg" alt="" width="219" height="219" /></a>Tiefkühlpizza, Dosenravioli, Tütensuppen. An Feiertagen Rührei mit Speck und sonst wird bestellt. So oder so ähnlich ist das Klischee des typischen Studenten. Aufgeschmissen ohne Mama, bedient er sich der Fertigprodukte und Lieferservices dieser Welt, immer bewaffnet mit Dosenöffner und Pizzaroller. Das OTTO Duali-Dinner beweist nun das Gegenteil. Aber lest selbst.</p>
<p><span id="more-3615"></span>Egal zu welcher Uhrzeit, egal auf welchem Sender, irgendwo findet man immer eine. Von „alfredissimo“ bis „Die Kochprofis“. Die Rede ist von Kochsendungen. Es wird geschnippelt, gehackt, gebrutzelt, gegart und gekocht was das Zeug hält. Und am Ende wird gegessen. Kochshows erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit. Was liegt da näher als mit dem Trend zu gehen, mit den Vorurteilen aufzuräumen und mal so richtig zu schlemmen? Es war Zeit für das erste Duali-Dinner!</p>
<p>Angelehnt an die Show „Das perfekte Dinner&#8221; waren die Spielregeln ganz einfach. Eine Person lädt zu sich nach Hause einund bekocht die Anderen mit einem Drei-Gänge-Menü. Anschließend wird auf einer Skala von 0 (schlecht) bis 10 (perfekt) bewertet. Kriterium ist hierbei nicht nur das Menü an sich, sondern auch das Ambiente, die Stimmung, die Getränkewahl und das Gesamtpaket, das geliefert wird. Ich habe zusammen mit meinem Mitbewohner den Anfang gemacht und letzte Woche zum ersten OTTO Duali-Dinner geladen.<br />
Nachdem die geladenen Gäste sich in unserer gemütlichen WG in Barmbek eingefunden hatten, ging es direkt mit der Vorspeise los. Prosciutto e Melone stand auf dem Speiseplan und sorgte für einen leicht lockeren Einstieg in den Abend.<a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Vorspeise.jpg" rel="lightbox[3615]"><img class="aligncenter  wp-image-3622" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Vorspeise-298x300.jpg" alt="" width="238" height="240" /></a></p>
<p>Es folgte das mit Spannung erwartete Hauptgericht: Gefüllte Blätterteigtaschen mit Spinat und Schafskäse an Risotto und einem gemischten Feldsalat mit gerösteten Cashewkernen.<a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Hauptgericht.jpg" rel="lightbox[3615]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3620" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Hauptgericht-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Den süßen Abschluss bildete der Nachtisch: Ein Himbeer Baiser mit Schlagsahne und Schokostreuseln.<a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Nachtisch.jpg" rel="lightbox[3615]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3621" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/Nachtisch-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Nach dem Essen stand uns Köchen die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. Alles war glatt gegangen, unsere Gäste waren satt und zufrieden, der Abend war rundum gelungen. Zum Glück konnten wir auch unsere Gäste, die zeitgleich die Jury bildeten, überzeugen. Wir erhielten für den Abend im Schnitt eine neun, eine Marke die es jetzt zu toppen gilt.<br />
An dieser Stelle noch einmal ein riesengroßes Dankeschön an Finn, meinen Mitbewohner, ohne den der gesamte Abend höchstens halb so gut geworden wären.<a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCN1379.jpg" rel="lightbox[3615]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3617" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCN1379-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCN1388.jpg" rel="lightbox[3615]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3618" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCN1388-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Morgen folgt bereits das nächste OTTO-Duali Dinner, dann dürfen wir uns bekochen lassen und den Abend bewerten. Nächste Woche gibt es dann wieder Bilder und Eindrücke, dann vom zweiten OTTO-Duali Dinner.</p>
<p>Sollte Interesse an den Rezepten bestehen, könnt ihr einfach einen Kommentar mit eurer Emailadresse hinterlassen, ich lasse es euch dann zukommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>OTTO meets Alba Moda</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tjorven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen bei Otto]]></category>

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		<description><![CDATA[OTTO ist Teil der Otto Group. Diese agiert weltweit in 20 Ländern mit knapp 50.000 Mitarbeitern und 123 Gesellschaften. Mehr als 4000 Mitarbeiter arbeiten in Hamburg Bramfeld. Doch wer gehört sonst noch zur Otto Group und wie sieht es in anderen Unternehmen aus? Am 26.04.2012, also letztem Donnerstag, haben wir etwas Licht ins Dunkel gebracht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3604" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Bild-222.jpg" rel="lightbox[3599]"><img class="size-medium wp-image-3604" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Bild-222-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">OTTO und Alba Moda Azubis</p></div>
<p>OTTO ist Teil der Otto Group. Diese agiert weltweit in 20 Ländern mit knapp 50.000 Mitarbeitern und 123 Gesellschaften. Mehr als 4000 Mitarbeiter arbeiten in Hamburg Bramfeld. Doch wer gehört sonst noch zur Otto Group und wie sieht es in anderen Unternehmen aus? Am 26.04.2012, also letztem Donnerstag, haben wir etwas Licht ins Dunkel gebracht, indem wir uns mit Azubis von Alba Moda in Hamburg getroffen haben.</p>
<p><span id="more-3599"></span></p>
<p><a href="http://www.albamoda.de/">Alba Moda</a> ist ein Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern und Sitz in Bad Salzuflen, in der Nähe von Bielefeld. Das Unternehmen ist ein Multichannel-Einzelhändler und vertreibt Mode mit italienischer Handschrift, größtenteils für Damen. Ehrlich gestanden wusste ich vor dem Treffen kaum etwas über das Unternehmen, hätte es höchstens noch als Unternehmen innerhalb der Otto Group zuordnen können. Nach letztem Donnerstag verbinde ich nun weitaus mehr als nur nackte Fakten mit dem Unternehmen, aber alles der Reihe nach.</p>
<p>Wir, also drei Azubis, zwei Praktikanten und ein dualer Student warteten also am Donnerstagmorgen in einem der Konferenzräume auf unser Pendant aus Bad Salzuflen. Um 10:30 kamen sie dann auch nach mehrstündiger Autofahrt an und auf ein kurzes Vorstellen und Abtasten folgte der Start in den Tag. Zwei der acht buntgemischten Azubis und dualen Studenten von Alba Moda stellten uns dann ihr Azubi-Projekt vor, ein Imagefilm für das Unternehmen, der die Außenwirkung stärken und die Bewerberzahl erhöhen soll. Diesen drehten die beiden eigenständig mit einer Schülerfirma aus der Umgebung in knapp einem Monat. Ein wirklich gelungener Film, der leider erst zu 95% fertiggestellt ist. Sobald die Endfassung verfügbar ist, reiche ich sie hier nach, damit ihr seht, was ich meine.</p>
<p>Danach durften wir ran und stellten in kurzen Vorträgen AsiN (Azubis suchen ihre Nachfolger), cooperation5 (Juniorenfirma) und den Azubiblog vor. Anschließend ging es dann zum gemeinsamen Mittagessen, wo die ohnehin gute und lockere Atmosphäre weiter gelockert wurde und ein reger Austausch über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Ausbildung stattfand.</p>
<p>Nach dem Mittag hatten wir dann bei einer Rallye die Möglichkeit unser Gelände zu präsentieren und verschiedenste Bereiche vorzustellen. Zum Einen eine gute Möglichkeit, um einen Eindruck von der Größe  und der Komplexität des Unternehmens zu bekommen, zum Anderen eine gute Gelegenheit, um das Mittagessen zu verdauen.<a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Bild-203.jpg" rel="lightbox[3599]"><img class="alignright size-medium wp-image-3602" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Bild-203-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Als wir wieder im Konferenzraum saßen ging es an die letzte Aufgabe des Tages. In einer zweigeteilten Gruppenarbeit sollten wir uns ein gemeinsames Engagement für unsere Mission <a href="https://www.die-kraft-der-verantwortung.de/german/">&#8220;Die Kraft der Verantwortung&#8221;</a> überlegen. Als erstes Ergebnis werden wir in der nächsten Zeit einen gemeinsamen Teamraum, eine Art Austauschplattform im Intranet, errichten, um uns auch zukünftig über die Ausbildung, Fragen, Wünsche und Perspektiven unterhalten zu können. Über das wirkliche Engagement will ich noch nicht zu viel verraten, man darf gespannt sein. Sobald es hierzu Neuigkeiten gibt, werdet ihr es hier als Erste erfahren.</p>
<p><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Bild-202.jpg" rel="lightbox[3599]"><img class="alignleft  wp-image-3601" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Bild-202-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Was bleibt nach dem Tag übrig? Zunächst einmal ein Danke an Henrike Holst und Marie-Kristin Boeger, die dieses Treffen erst möglich gemacht haben und den Tag organisiert haben. Beide Seiten konnten aus diesem Tag sicherlich jede Menge rausziehen und haben nun ein deutlich besseres Bild vom jeweils anderen Unternehmen. Ein Wiedersehen ist bereits in Planung. Und dann ist da natürlich das Engagement für die Mission, das uns endgültig langfristig verbinden soll. Die Planung sollte in Kürze beginnen, hier werdet ihr auf dem Laufenden gehalten.</p>
<p>Was bleibt noch zu sagen? Ein wirklich gelungener Tag!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Facebook vergisst nicht</title>
		<link>http://ottoazubiblog.de/index.php/2012/04/offtopic/facebook-vergisst-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tjorven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offtopic]]></category>

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		<description><![CDATA[„Digga, heftigster Absturz seit langem, mega Schädel, jetzt erstma klarkommen.“ 3 Personen „liken“. 4 Personen kommentieren. Es ist Sonntagmorgen bei Facebook. Kein bestimmter Sonntag, denn eigentlich liest man diese Art von Kommentar so gut wie jedes Wochenende. Mehr als 800 Millionen Mitglieder, 22 Millionen in Deutschland, 57% Nutzerzuwachs im Jahre 2011, 4 Milliarden Inhalte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Facebook.jpg" rel="lightbox[3585]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3587" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Facebook-300x112.jpg" alt="" width="300" height="112" /></a>„Digga, heftigster Absturz seit langem, mega Schädel, jetzt erstma klarkommen.“ 3 Personen „liken“. 4 Personen kommentieren. Es ist Sonntagmorgen bei Facebook. Kein bestimmter Sonntag, denn eigentlich liest man diese Art von Kommentar so gut wie jedes Wochenende.</p>
<p><span id="more-3585"></span>Mehr als 800 Millionen Mitglieder, 22 Millionen in Deutschland, 57% Nutzerzuwachs im Jahre 2011, 4 Milliarden Inhalte, die täglich geteilt werden. Beeindruckende Zahlen für ein soziales Netzwerk, das weniger als ein Jahrzehnt existiert. Vor knapp 8 Jahren war es von Mark Zuckerberg als studentisches Netzwerk für die Universität von Harvard gedacht, heute streiten sich Experten darüber, ob das Unternehmen 100 Milliarden Dollar wert ist.</p>
<p>Inzwischen sind es 6 „Likes“ und 7 Kommentare. Der Post ist gerade einmal eine halbe Stunde online.</p>
<p>Facebook ist Mode. Facebook ist en vogue. So sehr, dass einige Jugendliche auf die Frage nach ihren Hobbys bereits mit „Fußball, Party und bei Facebook chillen“ antworten.<br />
Noch nie war es so einfach sich ein soziales Netzwerk aufzubauen, Kontakte zu pflegen, Personen kennenzulernen.  Einmal in der Realität getroffen, folgt schnell die Freundschaftseinladung bei Facebook.  Man ist dann „befreundet“. Welche Qualität diese Freundschaft und welche Qualität das Wort Freundschaft in Zeiten von Facebook hat, darüber lässt sich streiten.<a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Facebook_Karikatur.jpg" rel="lightbox[3585]"><img class="alignright size-medium wp-image-3588" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Facebook_Karikatur-268x300.jpg" alt="Facebook Freundschaften" width="268" height="300" /></a></p>
<p>Trotzdem ist das Netzwerk im Jahr 2012 für einen Großteil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht mehr wegzudenken.  Es trifft den Nerv der Zeit von Generation Y und Z. Also uns, die wir gerade die Schule abgeschlossen haben und nun beispielsweise eine Ausbildung oder ein duales Studium begonnen haben, sowie unsere älteren und jüngeren Geschwister.  Facebook vereinfacht vieles, gibt uns Feedback durch „Freunde“ und lässt uns teilhaben am Leben anderer.</p>
<p>Jetzt sind es 12 „Likes“ und 10 Kommentare, 45 Minuten ist es her, dass der „Absturzpost“ veröffentlicht wurde.</p>
<p>„Digga, du warst so Amok gestern, nächstes Wochenende wird wieder eskaliert!“  lautet der letzte Kommentar.</p>
<p>Niemand ist gezwungen sich im größten sozialen Netzwerk der Welt anzumelden, doch wer nicht angemeldet ist, verpasst was. So zumindest ist die Angst vieler, die sich nach anfänglicher Skepsis dann doch registrieren. Dass am Montag alle über die Storys von Facebook am Wochenende reden und man selbst außen vor ist.</p>
<p>14 „Likes“ und immer noch 10 Kommentare nach etwas mehr als einer Stunde.</p>
<p>Am 5. März 2012 hat die Organisation Invisible Children Inc. ein 30-minütiges Video bei YouTube und Vimeo veröffentlicht und dies auch bei Facebook publiziert. Ziel ist und war es, auf den ugandischen Rebellenführer Joseph Kony aufmerksam zu machen und für seine Festnahme zu sorgen. Das Video und die dazugehörige Kampagne tragen den Titel KONY 2012. Das Video wurde innerhalb der ersten fünf Tage mehr als 70 Millionen Mal geklickt. Unabhängig von der Fragwürdigkeit der Kampagne und dem tatsächlichen Nutzen zeigt es eines ganz deutlich: Die Macht des Internets und hier auch speziell von Facebook. Innerhalb weniger Tage entwickelte sich hier eine Eigendynamik, die seinesgleichen sucht. Facebook ist inzwischen weit mehr als nur ein soziales Netzwerk.</p>
<p>16 „Likes“ und 12 Kommentare. 90 Minuten sind jetzt vergangen.</p>
<p>So viel mehr als nur ein soziales Netzwerk, dass es bereits erste Schulen in den USA gibt, die versuchen Facebook für alle Schüler an der Schule zu verbieten.</p>
<p>So viel mehr als nur ein soziales Netzwerk, dass es bereits erste Personaler in den USA gibt, die von Bewerbern die Zugangsdaten zu ihrem privaten Account fordern, um sich ein besseres Bild von dem Bewerber machen zu können.</p>
<p>So viel mehr als nur ein soziales Netzwerk, dass Cybermobbing zur echten Gefahr werden kann, wie das Beispiel von Holly Grogan zeigt. Eine 15-jährige Schülerin, die sich nach anhaltendem Onlineterror von einer Brücke stürzte und sich selbst das Leben nahm.</p>
<p><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Facebook_Like.jpg" rel="lightbox[3585]"><img class="alignleft  wp-image-3590" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Facebook_Like-300x192.jpg" alt="Feedback geben und einholen." width="180" height="115" /></a>18 „Likes“ und 14 Kommentare nach zwei Stunden, die ersten Bilder vom Vorabend sind inzwischen auf seiner Pinnwand veröffentlicht.</p>
<p>Ob Facebook gut oder schlecht ist, darüber will ich nicht entscheiden. Ob man die Finger von Facebook lassen sollte, das ist jedem selbst überlassen. Ob Facebook einem zum Verhängnis werden kann, das kommt drauf an.</p>
<p>Es kommt drauf an, wie man mit dem Netzwerk umgeht. Was man bereit ist preiszugeben und mit anderen zu teilen, das entscheidet ein jeder für sich selbst. Jeder einzelne muss in Folge dessen aber auch mit den Konsequenzen leben, sei es privat oder beruflich. Sicherlich klingt das übervorsichtig und mag überspitzt formuliert sein, doch immer wieder wird dies Leuten zum Verhängnis.</p>
<p>Nach etwas mehr als zwei Stunden, 20 „Likes“ und 15 Kommentaren, löscht der Partygänger vom Vorabend seinen Beitrag.</p>
<p>Und trotzdem, Facebook vergisst nicht…</p>
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		<title>Sportprogramm: die Ausbildung verkürzen.</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmännische Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[verkürzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausbildung in zwei, statt in drei Jahren absolvieren? Nicht unterrichtete Lernfelder selber aneignen? Komprimierter Unterricht? Krieg ich irgendwie hin. Irgendwie kriegt man ja immer alles hin. Dass ich nun aber Augenringe so schwarz wie die Nacht und bis zum Boden habe und mit qualmendem Kopp aus der Schule nach Hause trabe, sind Faktoren, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3568" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/SAM_1036.jpg" rel="lightbox[3566]"><img class="size-medium wp-image-3568" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/SAM_1036-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">der Inhalt dieser Ordner/Bücher muss in meinen Kopf!</p></div>
<p>Die Ausbildung in zwei, statt in drei Jahren absolvieren? Nicht unterrichtete Lernfelder selber aneignen? Komprimierter Unterricht? Krieg ich irgendwie hin. Irgendwie kriegt man ja immer alles hin. Dass ich nun aber Augenringe so schwarz wie die Nacht und bis zum Boden habe und mit qualmendem Kopp aus der Schule nach Hause trabe, sind Faktoren, die man bei der Entscheidung des Verkürzens nicht unbedingt in Betracht zieht. Fakt ist: Ich kriege es hin, aber ich bin müde. Sehr müde.</p>
<p><span id="more-3566"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich ist meine Darstellung ein wenig überzogen, denn müde bin ich immer und auch die s.g. &#8220;Frühjahrsmüdigkeit&#8221; ließ mich so manches Mal vor meinen Büchern einschlafen, so dass ich für ein Thema am Folgetag nur noch die 25- minütige große Pause hatte. Auch sind Augenringe fester Bestandteil meines Gesichts, sogar im Urlaub. Aber das tut nicht zur Sache. De facto habe ich das Verkürzen doch ein wenig unterschätzt.</p>
<h3>Wie und warum das Ganze?</h3>
<p>Vielleicht einmal zum Hintergrund: Zunächst wurde meine Lehrzeit aufgrund des Abiturs automatisch auf zweieinhalb Jahre verkürzt. Da ich ab Oktober noch gerne studieren möchte und kein Jungbrunnen mehr bin, kam ich folglich auf die Idee, im Juni abschließen zu wollen.</p>
<p>Der Unterricht ist in elf Lernfelder unterteilt und in meinen bisherigen drei Schulblöcken schafften wir achteinhalb. Nun sind wir aber mit einigen Azubis, die drei Jahre lernen, vermischt, weshalb die Lehrer vor der Herausforderung stehen, Stoff zu unterrichten, der die anderen Azubis nicht langweilt und für uns neu ist.</p>
<h3>Was sind zusammengefasst die neuen Umstände für mich?</h3>
<div id="attachment_3569" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF2155.jpg" rel="lightbox[3566]"><img class="size-medium wp-image-3569" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF2155-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eben renn&#039; ich noch ins Mittelmeer...</p></div>
<p>Vor einiger Zeit verfasste ich einen Artikel über meine Halbzeit in Spanien. Direkt im Anschluss an meinen Auslandseinsatz, genau genommen sogar einen Tag später, begann also das Sportprogramm für mich. Statt am Wochenende Kurzurlaub am Strand oder in den Bergen zu verbringen, stand nun Finanzierung, Abschreibung und Marketing lernen an. Auch ist die Klasse und fast das gesamte Lehrerteam neu. Wie bereits erwähnt sind wir mit anderen Azubis vermischt und die Lehrer sind entweder aus den anderen oder unserer unsprünglichen Klasse/n.</p>
<p>Meine alte Rechnungswesen- Lehrerin warnte mich: Wer verkürzt, verschlechtert sich in der Regel um eine ganze Note. Dem ist Gott sei Dank (bisher) nicht so, ich</p>
<div id="attachment_3570" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/SAM_1037.jpg" rel="lightbox[3566]"><img class="size-thumbnail wp-image-3570" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/SAM_1037-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">... nun renn&#039; ich in die Prüfung.</p></div>
<p>konnte meine Noten konstant halten. Dies liegt aber nicht zuletzt daran, dass zwei meiner neuen Lehrerinnen es einfach drauf haben, kurz, kompakt und bestimmt umfangreichen Stoff zu vermitteln. Finanzierung z.B. ist nicht gerade meine Stärke, jedoch habe ich meiner Lehrerin zu verdanken, dass ich dieses Thema als logisch, einfach und verständlich empfand. Und sogar eine 1 schrieb! <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Abwarten und Tee trinken/lernen</h3>
<p>Es sei jedoch abzuwarten. In drei Wochen bin ich bereits mit den schriftlichen Prüfungen durch. Die sind dann alles entscheidend, da wir zwei separate Zeugnisse erhalten werden. Zum Einen das Zeugnis mit den laufenden Unterrichtsleistungen und zum Anderen die reinen Prüfungsnoten. Zwar schrieb ich heute meine ALLERLETZTE Klausur, so dass mit den Unterrichtsnoten nicht mehr viel passieren wird, aber Letzteres ist entscheidend bei Bewerbungen. Und da steht noch alles offen&#8230;</p>
<p>So denn, ich bin gespannt, wie sich zwölf Monate Ausbildung/drei Schulblöcke weniger auf das Endergebnis auswirken werden. Auf jeden Fall stelle ich fest, dass ich noch nie so viel und so effizient lernen musste. Dann mal ran an den Speck!</p>
<p><strong>Da ihr euch ja nun alle in meine stressige Lage hineinversetzen könnt, habt ihr sicherlich Verständnis dafür, dass der Post über die zweite Halbzeit Spaniens immer noch nicht online ist. Zurzeit schaffe ich es nicht, aber er kommt! <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ziel vor Augen&#8230;</title>
		<link>http://ottoazubiblog.de/index.php/2012/04/ausbildung/das-ziel-vor-augen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen bei Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssport]]></category>
		<category><![CDATA[HSH Nordbank Run]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ein kleines Grüppchen aus Schlusslichtern und ich mitten drin: So würde ich meine Situation bei dem HSH Nordbank Run letztes Jahr beschreiben. Ich habe mich nicht wirklich vorbereitet und dachte die vier Kilometer seien doch locker zu schaffen. Für Menschen, die einigermaßen fit sind, mag das auch der Realität entsprechen. Mit meinem Schulsport, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/TKFitnessLounge.jpg" rel="lightbox[3530]"><img class="size-medium wp-image-3549 alignleft" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/TKFitnessLounge-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ein kleines Grüppchen aus Schlusslichtern und ich mitten drin: So würde ich meine Situation bei dem HSH Nordbank Run letztes Jahr beschreiben.<br />
Ich habe mich nicht wirklich vorbereitet und dachte die vier Kilometer seien doch locker zu schaffen. Für Menschen, die einigermaßen fit sind, mag das auch der Realität entsprechen. Mit meinem Schulsport, der zu dem Zeitpunkt immerhin auch schon ein Jahr zurück lag, konnte ich da leider nicht punkten und musste mit ansehen, wie die anderen Läufer sich immer weiter gen Horizont von mir entfernten.</p>
<h4><strong>Doch dieses Jahr soll alles anders werden&#8230; </strong></h4>
<p><span id="more-3530"></span></p>
<p>Vor fast fünf Wochen fing ich mit meinem Training in der TK Fitness Lounge hier bei OTTO an. Zu Beginn stand ein ausgiebiger Fitnesscheck mit der Aufnahme aller meiner körperlichen Daten an: Gewicht, Größe, Puls, Körperfett &#8230;<br />
Naja, über die weitere Auswertung verliere ich lieber nicht mehr so viele Worte <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf der Grundlage persönlicher Wünsche, bei mir vorwiegend Kondition trainieren und im besten Falle das Gewicht reduzieren, wurde ein Trainingsplan aufgestellt. Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen sollen sich Kondition- und Krafttraining in angemessener Weise abwechseln und variieren. Da ein großer Anspruch an mir darin liegt, den HSH-Nordbank Run dieses Jahr ein wenig mit mehr Puste zu überstehen, wurden mir zwei verschiedene Trainingspläne kreiert, die beides vereinen und mich meinem Ziel ein wenig näher bringen sollen.<br />
Der erste soll mich körperlich gezielt durch Kraft- und Ausdauerübungen “in Form bringen” und der zweite fördert meine Kondition ausschließlich durch Ausdauertraining auf dem Laufband, Crosstrainer und dem Fahrrad.</p>
<div id="attachment_3540" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Relaxecke.jpg" rel="lightbox[3530]"><img class="size-medium wp-image-3540" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Relaxecke-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Plätzchen zum Relaxen gibt in der Fitness Lounge auch.</p></div>
<p>Ich war skeptisch, dachte von mir selber ich würde nicht mit soviel Elan an die Sache herangehen, aber siehe da: Bisher war ich mit Ausnahme einer Woche Urlaub 3-mal pro Woche in der Fitness Lounge und in dieser Woche Urlaub hatte ich sogar regelrechte Schmachter danach mich an irgendeines der Geräte zu setzten und ein wenig Sport zu machen.</p>
<p>Und warum nehme ich das überhaupt alles auf mich?<a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/hsh_nordbank-run.jpg" rel="lightbox[3530]"><img class="alignright size-medium wp-image-3531" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/hsh_nordbank-run-253x300.jpg" alt="" width="253" height="300" /></a></p>
<p>Der HSH Nordbank Run ist ein Spendenlauf für &#8220;Kinder helfen Kinder&#8221;, an dem die Unternehmen als Team mitlaufen können. Schon letztes Jahr hatte OTTO Flagge gezeigt und ist mit 300 Leuten unter dem Motto &#8220;Speed, Speed, Speed&#8221; an den Start gegangen. Dieses Jahr soll die Zahl nochmals um 100 Plätze getoppt werden. Die Anmeldung wird in Kürze starten und ich persönlich hoffe, dass alle Plätze besetzt werden. Das Feeling letztes Jahr war einfach super und wenn ich es letztes Jahr geschafft habe, dann kann ich ohne Bescheidenheit wirklich behaupten, dass es jeder schafft.</p>
<p>Wie mein persönlicher Lauf war erfahrt ihr in meinem Anschlussbericht über den Run <img src='http://ottoazubiblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also dann: Auf geht´s!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild des HSH Nordbank Run2012:</p>
<p><a href="http://bsg.porath.com/wp-content/uploads/2012/01/hsh_nordbank-run.jpg" rel="lightbox[3530]">http://bsg.porath.com/wp-content/uploads/2012/01/hsh_nordbank-run.jpg</a></p>
<p>Bild der TK Fitness Lounge:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/TKFitnessLounge">http://www.facebook.com/TKFitnessLounge</a>  (schaut gerne mal rein)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Küchenparty &#8211; Neue Azubis und duale Studenten treffen sich</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kennenlerntreffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele neue Gesichter erblicken zum ersten Mal das Licht der OTTO-Welt. Oder besser gesagt: Der Küche des Restaurants bei OTTO. Es ist Küchen- und Kennenlern-&#8221;Party&#8221;. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde wird dann auch gleich drauf los geplaudert und gegessen. Herr Kroschel, der Chef des Kochwerks sorgt für feines Essen und die anwesenden Neu-Studenten und Azubis für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3512" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Küchenparty-138.jpg" rel="lightbox[3511]"><img class="size-medium wp-image-3512" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Küchenparty-138-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Viele neue Azubis kamen zum Kennenlerntreffen</p></div>
<p>Viele neue Gesichter erblicken zum ersten Mal das Licht der OTTO-Welt. Oder besser gesagt: Der Küche des Restaurants bei OTTO. Es ist Küchen- und Kennenlern-&#8221;Party&#8221;. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde wird dann auch gleich drauf los geplaudert und gegessen. Herr Kroschel, der Chef des Kochwerks sorgt für feines Essen und die anwesenden Neu-Studenten und Azubis für gute Laune.<span id="more-3511"></span></p>
<div id="attachment_3514" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Küchenparty-155.jpg" rel="lightbox[3511]"><img class=" wp-image-3514 " src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Küchenparty-155-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei neue Foto-Azubis haben sich schon gefunden</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als ich vor zwei Jahren zu der sogenannten &#8220;Küchenparty&#8221; erschien, war ich über die Lockerheit und gute Stimmung bei diesem Treffen überrascht. Nach einem relativ harten Assessment-Center fühlte ich mich bei im Hintergrund laufender guter Musik und netten lachenden Gesichtern gleich bestens aufgehoben. Es gibt bei diesem Treffen die Möglichkeit, dass sich die &#8220;Neuen&#8221; aus allen doch sehr unterschiedlichen Ausbildungsberufen kurz kennenlernen und Namen austauschen können.</p>
<p>Interessant ist jedoch, dass sich nach kurzer Zeit des Durcheinanders direkt ein paar kleine Gruppen bilden. Meist stehen dann zum Beispiel Nordakademie-Studenten, Informatikkaufleute und Groß- und Außenhandelskaufleute jeweils an einem Tisch. Schicksal verbindet. Und in Zukunft auch die gemeinsame Zeit. Das Tolle unter OTTO-Azubis: Man findet immer Menschen, die über die gleichen Witze lachen, ähnliche Interessen haben oder die gleichen Hobbies betreiben. Und es geht unheimlich schnell, dass sich das berufliche Zusammentreffen auch ins Private überträgt. Niemand geht alleine durch die Jahre der Ausbildung bei OTTO.</p>
<p>Wir wünschen allen 2012ern beruflichen Erfolg, viel Vergnügen und wertvolle Erfahrungen!</p>
<div id="attachment_3515" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Küchenparty-173.jpg" rel="lightbox[3511]"><img class="size-thumbnail wp-image-3515 " src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Küchenparty-173-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Einmal lächeln bitte</p></div>
<div id="attachment_3518" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Küchenparty-140.jpg" rel="lightbox[3511]"><img class="size-thumbnail wp-image-3518" src="http://ottoazubiblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Küchenparty-140-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Denise Bensien aus dem Personalmarkteing stößt schon mal an</p></div>
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